Gamingraum-Umbau

Einundzwanzig Zimmer, jedes einmal vorher und einmal nachher — dieselbe Ecke, dieselbe Kamera, nur anders eingerichtet. Zu jeder Folge stehen die drei Handgriffe da, die den Unterschied gemacht haben, und wo es Sinn ergibt das passende Teil dazu.

Zuletzt ergänzt: 01.09.2026 · 14 von 25 Folgen

Vorher: Kellerkino zu dritt
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Nachher: Kellerkino zu dritt
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Folge 22

Kellerkino zu dritt

Kellerraum → Leinwandwand plus drei Spielplätze, warm und blau

Zwei Zonen: Sofa mit warmem Licht für Besuch, Zock-Plätze mit blauem Licht daneben. Sitzsäcke dazu. Aus dem Spielplatz wird ein Besuchsraum.

  • Zwei Zonen statt einer MitteSofa links, Spielplätze rechts. So streiten Konsole und PC nicht um denselben Platz — und Besuch hat einen Ort.
  • Warm vorne, kalt hintenWarmes Licht am Sofa, blaues an den Bildschirmen. Der Raum bekommt zwei Stimmungen, ohne dass man eine Wand baut.Passendes Teil ansehen →
  • Sitzsäcke für die GästeDrei Plätze braucht man selten. Zwei Sitzsäcke kosten wenig und stehen bereit, wenn es doch fünf werden.
Vorher: Estrich voller Neon
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Nachher: Estrich voller Neon
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Folge 20

Estrich voller Neon

Leerer Estrich mit Balken → Lila und Blau über die ganze Länge

Ein leerer Estrich wird zum Gaming-Raum. Neonlinien entlang jedem Dachbalken (Lila und Blau), die Längsseiten genutzt, die Mitte frei — so wird Architektur zur Gestaltung und Alt-Holz zum Modern-Setup.

  • Jeder Balken eine LinieDer Dachstuhl gibt die Linien vor. Man muss ihnen nur folgen — das ist der billigste Weg zu einem Raum, der gebaut aussieht.Passendes Teil ansehen →
  • Länge nutzen statt MitteEin Estrich ist lang und niedrig. Alles an die Längsseiten, die Mitte bleibt frei — sonst wird es sofort eng.
  • Zwei Farben genügenLila und Blau liegen nebeneinander und beissen sich nie. Rot dazu, und der Raum wirkt unruhig.Passendes Teil ansehen →
Vorher: Waschküche wird Höhle
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Nachher: Waschküche wird Höhle
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Folge 18

Waschküche wird Höhle

Waschküche im Keller → blau-violette Neonhöhle, Nacht

Die Waschmaschine bleibt, wo sie ist – man braucht keinen leeren Keller für ein Gamer-Zimmer. Eine durchgehende Lichtkehle an der Decke verwandelt den Raum von oben her. Monochrome blaue Beleuchtung überall wirkt aufwändig, auch wenn es Standardmittel sind.

  • Waschmaschine bleibt, wo sie istMan muss keinen Keller leerräumen, um ihn zu nutzen. Es reicht, eine Hälfte zu bespielen und die andere abzudunkeln.
  • Licht an der Decke ringsumEine Kehle rund um den Raum ersetzt die nackte Birne und macht aus einem Kellerloch einen Raum mit Tiefe.Passendes Teil ansehen →
  • Alles Blau, nichts sonstEine einzige Farbe für den ganzen Raum sieht teuer aus. Fünf Farben sehen nach Baumarkt aus.Passendes Teil ansehen →
Vorher: Lattenwand unterm Dach
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Nachher: Lattenwand unterm Dach
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Folge 16

Lattenwand unterm Dach

Alter Dachstuhl, Akustik-Lattenwand, Lila hinter dem Bildschirm

Die Lattenwand ist der Trick, um schnell fertig zu werden: Sie braucht keine Bohrlöcher in den Balken, schluckt den Hall und versteckt alle Kabel. Dahinter fliesst lila Licht - von vorn sieht man nur den Schein, nicht die Lampe. So entsteht die Wirkung.

  • Lattenwand hinter den BildschirmSie schluckt den Hall, versteckt die Kabel und ist die einzige Wandverkleidung, die man an einem Nachmittag schafft.
  • Licht hinter die LattenVon vorn sieht man keine Lampe, nur den Schein. Das ist der Unterschied zwischen Wohnzimmer und Baumarkt.Passendes Teil ansehen →
  • Balken frei lassenAlles unter die Schräge zu bauen macht den Raum eng. Die Mitte gehört der Luft.
Vorher: Kellerhöhle, warm beleuchtet
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Nachher: Kellerhöhle, warm beleuchtet
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Folge 14

Kellerhöhle, warm beleuchtet

Keller ohne Tageslicht, dunkle Decke, warme Lichtkehle ringsum

Die weisse Decke wirft jedes Licht zurück und macht den Keller flach. Dunkel gestrichen und mit einer Lichtkehle ringsum verschwindet sie – plötzlich hat die Höhle Tiefe. Eine Pflanze rein: damit wird aus dem Abstellraum ein Ort, an dem man gerne zockt.

  • Decke dunkel streichenIm Keller ist die weisse Decke der Feind: Sie wirft jedes Licht zurück und macht den Raum flach. Dunkel gestrichen verschwindet sie.
  • Eine Lichtkehle statt einer LampeLicht, das ringsum aus der Kante kommt, gibt einem fensterlosen Raum Tiefe. Eine Deckenlampe gibt ihm einen Verhörraum-Look.Passendes Teil ansehen →
  • Etwas Lebendiges hineinstellenEine Pflanze im Keller klingt komisch und ist der Unterschied zwischen Höhle und Abstellraum.
Vorher: Dachspitz mit Arbeitsplatz
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Nachher: Dachspitz mit Arbeitsplatz
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Folge 12

Dachspitz mit Arbeitsplatz

Spitzdach mit Sichtbalken, Schreibtisch unters Fenster, Blau

Leeres Dachzimmer – danach Spielzimmer mit Schreibtisch unters Giebelfenster. Lichtkanten in Blau und Lila dem Dachstuhl entlang machen die Schraege zur Form. Monitor auf Arm statt Standfuss: Tageslicht spiegelt nicht, und unterm Dach zaehlt jeder Zentimeter.

  • Schreibtisch unters FensterTageslicht von vorn statt von der Seite — dann spiegelt der Bildschirm nicht und man sitzt nicht im eigenen Schatten.
  • Licht dem Dachstuhl entlangDie Schräge wird zur Form statt zum Hindernis. Ein Streifen pro Balken reicht.Passendes Teil ansehen →
  • Monitor auf einen ArmUnter der Schräge zählt jeder Zentimeter Tiefe. Der Standfuss frisst rund dreissig davon.Passendes Teil ansehen →
Vorher: Loft über der Stadt
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Nachher: Loft über der Stadt
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Folge 10

Loft über der Stadt

Betonloft mit Fensterfront, Lila und Blau, Stadt bei Nacht

Das Loft wirkt nachts mit LED-Kanten und Licht unter dem Sofa völlig anders — und der Ausblick bleibt frei. Das Geheimnis: alle Hohe an die Wand, Stoff gegen den Betonhall, Licht darunter statt drumrum. Stadt bei Nacht sehen und zocken.

  • Den Ausblick nicht zubauenDie Fensterfront ist das Teuerste im Raum. Alles Hohe gehört an die Wände, nichts davor.
  • Licht unter die MöbelSofa und Sideboard scheinen zu schweben, und der Raum wirkt aufgeräumter, als er ist.Passendes Teil ansehen →
  • Beton braucht StoffNackter Beton hallt hart. Teppich, Vorhang und ein tiefes Sofa nehmen den Nachhall raus — sonst klingt jedes Headset besser als der Raum.Passendes Teil ansehen →
Vorher: Alte Balken, neues Kino
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Nachher: Alte Balken, neues Kino
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Folge 08

Alte Balken, neues Kino

Rustikaler Balkenraum, Steinwand, grosse Leinwand, warmes Licht

Alte Holzbalken wären Dachlasten – bis Lichtkehlen sie zur Bühne machen. Der grosse Bildschirm sitzt fensterlos, die Sofalandschaft nimmt weniger Platz. Drei Handgriffe, drei ganz andere Lichtstimmungen – je nachdem, ob die Balken strahlen oder verschwinden.

  • Balken beleuchten statt versteckenEin Lichtstreifen auf dem Balken macht die Decke höher. Eine Lampe darunter macht sie niedriger.Passendes Teil ansehen →
  • Bildschirm an die geschlossene WandGegenüber vom Fenster spiegelt es immer. Die fensterlose Wand ist die einzige, die tagsüber funktioniert.
  • Sitzsäcke statt zweiter SofareiheSie kosten wenig, stehen bei Besuch bereit und lassen sich wegräumen, wenn man allein ist.
Vorher: Keller mit roter Wand
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Nachher: Keller mit roter Wand
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Folge 06

Keller mit roter Wand

Keller, Werkstattwand in Rot, Schrauben und Zocken im selben Raum

Der Keller hat zwei Seiten bekommen: Werkbank mit Werkzeugwand links, rot beleuchtet; Spielplatz mit Monitor rechts. Die Trennung nach Wand verhindert das Chaos, das entsteht, wenn beides durcheinander läuft. Rot als einzige Lichtfarbe wirkt teurer und ruhiger, der Teppich nimmt Kälte und Echo vom Beton.

  • Eine Wand fürs Werkzeug, eine fürs SpielenZwei Nutzungen im selben Raum gehen nur, wenn jede ihre eigene Wand hat. Sonst liegt am Ende beides überall.
  • Rot ist eine Entscheidung, kein ZufallEine einzige Lichtfarbe für den ganzen Raum wirkt teurer als fünf Farben, die sich beissen.Passendes Teil ansehen →
  • Boden entkoppelnBeton zieht Kälte und wirft jeden Ton zurück. Ein grosser Teppich unter dem Stuhl nimmt beides weg.Passendes Teil ansehen →
Vorher: Dachstock, ganz leer
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Nachher: Dachstock, ganz leer
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Folge 05

Dachstock, ganz leer

Dachschräge mit Sofalandschaft, Wabenlicht, warm und blau

Die Dachschräge war der beste Platz im Raum, nur das Sofa stand falsch. Mit der Ecklandschaft darunter wird aus unbenutztem Platz der gemütlichste Fleck. Bodenlicht zieht den Raum in die Breite, LED-Streifen hinter dem Fernseher erleichtern die Augen beim Spielen.

  • Sofa unter die SchrägeStehen kann man dort nicht, sitzen dafür bestens. Die Schräge ist kein Verlust, sondern der beste Platz im Raum.
  • Licht auf BodenhöheEin Streifen am Möbelsockel zieht den Raum in die Breite und blendet niemanden — anders als eine Deckenlampe.Passendes Teil ansehen →
  • Zwei Lichtbalken hinter den FernseherDas Bild wirkt grösser und die Augen ermüden langsamer, weil der Kontrast zur dunklen Wand fällt.Passendes Teil ansehen →
Vorher: Das WG-Zimmer
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Nachher: Das WG-Zimmer
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Folge 04

Das WG-Zimmer

WG-Zimmer, Budget unter 300 Franken, gemischte Möbel, Tageslicht

Gleiche Möbel, drei kleine Änderungen. Eine große Tischunterlage macht aus dem zerkratzten Tisch einen brauchbaren Arbeitsplatz — die Maus läuft endlich sauber. Der Monitor auf Augenhöhe rettet deinen Nacken, eine Klemmlampe leuchtet dort, wo du sie brauchst.

  • Grosse TischunterlageDeckt jeden zerkratzten Tisch ab und lässt die Maus endlich sauber laufen.Passendes Teil ansehen →
  • Bildschirm auf AugenhöheOberkante auf Augenhöhe. Kostet nichts und rettet den Nacken.
  • Eine KlemmlampeDeckenlampen leuchten dir in den Bildschirm. Eine Klemmlampe leuchtet dahin, wo du sie brauchst.Passendes Teil ansehen →
Vorher: Der Kellerraum
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Nachher: Der Kellerraum
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Folge 03

Der Kellerraum

Keller, kaltes Neonlicht → dunkel, gedaempft, komplett schwarz

Das Wichtigste: kaltes Neonlicht raus. Indirekt mit Dimmer rein — das ändert alles. PC vom Beton auf einen Ständer, Akustikpanels dahinter gegen den Hall. Drei Griffe, ein anderer Raum.

Vorher: Unter der Dachschräge
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Nachher: Unter der Dachschräge
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Folge 02

Unter der Dachschräge

Dachzimmer, Morgenlicht durch Dachfenster, hell und kuehl

Unter einer Dachschräge arbeiten heisst Nackenschmerzen. Wir haben den Tisch an die hohe Wand gestellt – plötzlich sitzt du normal. Das Regal folgt der Schräge, die Lampe leuchtet von oben.

  • Tisch an die hohe WandUnter der Schräge sitzt man geduckt. Ein Meter Verschieben spart dir den Nacken.
  • Regal folgt der SchrägeDer schiefe Raum über dem Tisch ist der einzige Stauraum, den du hier hast.
  • Eine Lampe auf den TischDachfenster leuchten nur mittags. Abends brauchst du eigenes Licht.Passendes Teil ansehen →
Vorher: Die Bettkante
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Nachher: Die Bettkante
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Folge 01

Die Bettkante

Schlafzimmer-Ecke, trüber Nachmittag → warmes Abendlicht, Holz

Der Standfuss des Monitors frisst die halbe Tiefe – ein Arm gibt sie zurück. Warmes Licht hinter dem Screen reduziert die Blendung, die Augen ermüden später. Und zehn Franken Klettbinder unter dem Tisch: der Boden wird wieder sichtbar.

  • Monitorarm statt StandfussDer Standfuss frisst die halbe Tischtiefe. Ein Arm gibt dir rund 30 cm zurück.
  • Licht hinter den BildschirmEin warmer Streifen an der Wand nimmt dem Bildschirm die Blendung — die Augen halten länger durch.Passendes Teil ansehen →
  • Kabel in eine WanneZehn Franken Klettbinder, und der Boden ist wieder Boden.Passendes Teil ansehen →

Die Räume sind am Rechner erzeugte Beispielbilder, keine Fotos von Kundenzimmern — die Handgriffe darin sind echte, alltagstaugliche Empfehlungen. Links zu Produkten sind Partnerlinks: kauft jemand darüber, bekommen wir eine kleine Provision, für dich ändert sich am Preis nichts.